Zwei neue Videos zur TV-Duell Studie

Das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz haben wir mit einer großen Studie in Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau begleitet. In zwei neuen Videos von Was mit Wahlen können Sie näheres zur Studie erfahren und sich den Ablauf im Zeitraffer ansehen:

 

Ausgewählte Publikationen

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über ausgewählte Publikationen unserer Mitarbeiter.

 

Bücher

  • Thorsten Faas, Dietmar Molthagen, Tobias Mörschel (Hrsg.) (2017): Demokratie und Demoskopie: Machen Zahlen Politik? Wiesbaden: SpringerVS.
  • Thorsten Faas, Mona Krewel (2017): Eine komplexe Dreiecksbeziehung: Politik – Medien – Bürger_innen und ihre wechselseitigen Einflüsse, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung.
  • Sigrid Roßteutscher, Thorsten Faas, Ulrich Rosar (Hrsg.) (2016): Bürgerinnen und Bürger im Wandel der Zeit 25 Jahre Wahl- und Einstellungsforschung in Deutschland, Wiesbaden: SpringerVS.
  • Thorsten Faas, Andreas Paust, Anna Renkamp (2016): Das Beteiligungsverfahren zum Transparenzgesetz Rheinland-Pfalz: Evaluation des partizipativen Gesetzgebungsverfahrens. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung.
  • Thorsten Faas, Benjamin C. Sack (2016): Politische Kommunikation in Zeiten von Social Media, Bonn: BAPP.
  • Claudia Landwehr, Rainer Schmalz-Bruns (Hrsg.) (2014): Deliberative Demokratie in der Diskussion. Herausforderungen, Bewährungsproben, Kritik. Baden-Baden: Nomos.
  • Klaus Hurrelmann, Tanjev Schultz (2014): Wahlrecht für Kinder? Politische Bildung und die Mobilisierung der Jugend. Weinheim & Basel: Beltz Juventa.
  • Roland Preuß, Tanjev Schultz (2014): Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.
  • Regina Kreide, Claudia Landwehr, Katrin Toens (Hrsg) (2012): Demokratie und Gerechtigkeit in Verteilungskonflikten. Baden-Baden: Nomos.

 

 

Artikel in Fachzeitschriften

  • Claudia Landwehr, Nils Steiner (forthcoming): Where democrats disagree. Citizens' normative conceptions of democracy, Political Studies.
  • Claudia Landwehr, Thorsten Faas, Philipp Harms (2017): Bröckelt der Verfahrenskonsens? Einstellungen zu politischen Entscheidungen und demokratischen Entscheidungsverfahren in Zeiten des Populismus, in: Leviathan, 45, S. 35-54.
  • Jürgen Maier, Berthold Rittberger, Thorsten Faas (2016): Debating Europe: Effects of the “Eurovision Debate” on EU Attitudes of Young German Voters and the Moderating Role Played by Political Involvement, in: Politics and Governance, 4, S. 55-68.
  • Nicole Berbuir, Marcel Lewandowsky, Jasmin Siri (2015): The AfD and its Sympathisers: Finally a Right-Wing Populist Movement in Germany?, in: German Politics 24(2), S. 154-178.
  • Claudia Landwehr: Democratic Meta-Deliberation: Towards Reflective Institutional Design. Political Studies, 63(1), S. 38-54.
  • Claudia Landwehr (2014): Die Diagnose ohne den Patienten gestellt. Anmerkungen zu Postdemokratie und Bürgerbeteiligung. Politische Vierteljahresschrift (PVS), 55(1), S. 18-32.
  • Nicole Berbuir (2013): Das politische Selbstverständnis von Mitgliedern rechtspopulistischer Parteien als Indikator für eine Verortung im politischen Spektrum – eine qualitative Analyse, in: Mitteilungen des Instituts für deutsches und internationales Parteienrecht und Parteienforschung, 19, S. 63-72.

 

 

Aufsätze in Sammelbänden

  • Dietmar Molthagen, Tobias Mörschel, Thorsten Faas (2017): Zum Wechselverhältnis von Demoskopie und Demokratie, in: Thorsten Faas, Dietmar Molthagen, Tobias Mörschel (Hrsg.): Demokratie und Demoskopie: Machen Zahlen Politik? Wiesbaden: SpringerVS, S. 1–6.
  • Thorsten Faas: Demoskopische Befunde – ihre Hintergründe, ihre Verarbeitung, ihre Folgen: einige (ein)leitende Überlegungen, in: Thorsten Faas, Dietmar Molthagen, Tobias Mörschel (Hrsg.) (2017): Demokratie und Demoskopie: Machen Zahlen Politik? Wiesbaden: SpringerVS, S. 7–24.
  • Thorsten Faas, Jasmin Siri: Soziale Ungleichheit und das Wahlbeteiligungsgefälle, in: Elmar Wiesendahl (Hrsg.) (2017): Parteien und soziale Ungleichheit, Wiesbaden: SpringerVS, S. 243–257.
  • Johannes N. Blumenberg, Thorsten Faas (2017): Sag, wie hältst Du’s mit Grün-Rot? Die grün-rote Landesregierung im Urteil der Wähler 2011 bis 2015, in: Felix Hörisch, Stefan Wurster (Hrsg.): Das grün-rote Experiment in Baden-Württemberg, Wiesbaden: SpringerVS, S. 361–381.
  • Julia Range, Thorsten Faas (2016): Politische Kultur, Bürgerbeteiligung und wissenschaftliche Evaluation, in: Manuela Glaab (Hrsg.): Politik mit Bürgern – Politik für Bürger: Praxis und Perspektiven einer neuen Beteiligungskultur, Wiesbaden: SpringerVS, S. 111–131.
  • Thorsten Faas (2016): Wahrnehmungen der Wirtschaftslage und die Zuschreibung von Verantwortung in Zeiten des Wandels: Ursachen und Folgen, in: Sigrid Roßteutscher, Thorsten Faas, Ulrich Rosar (Hrsg.): Bürgerinnen und Bürger im Wandel der Zeit 25 Jahre Wahl- und Einstellungsforschung in Deutschland, Wiesbaden: SpringerVS, S. 149-177.
  • David Johann, Kathrin Thomas, Thorsten Faas, Sebastian Fietkau (2016): Alternative Messverfahren rechtspopulistischen Wählens im Vergleich: Empirische Erkenntnisse aus Deutschland und Österreich, in: Bernhard Weßels, Harald Schoen (Hrsg.): Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2013, Wiesbaden: SpringerVS, S. 447–470.

 

 

Wissenschaftliche Befragung junger Menschen in Schleswig-Holstein gestartet

Am 7. Mai 2015 fand in Schleswig-Holstein die Landtagswahl statt. Nur einen Tag später haben wir im Bereich Empirische Politikforschung eine Studie zu dieser Wahl gestartet, die wir gemeinsam mit Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher (Goethe-Universität Frankfurt) und Prof. Dr. Armin Schäfer (Universität Osnabrück) realisieren. Uns interessieren vor allem junge Menschen – nicht zuletzt auch deshalb, weil erstmals bei der Wahl in Schleswig-Holstein auch 16- und 17-Jährige wählen durften. Wir wissen eher wenig darüber, wie junge Menschen heute zu Wahlen und Wählen stehen. Hier setzt unsere Studie an, die unsere jungen TeilnehmerInnen genau dazu befragt. Wir wünschen allen Eingeladenen viel Spaß bei unserer Umfrage und bedanken uns herzlich für Ihr Mitwirken: Sie ermöglichen erst unsere Forschungen und leisten einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis von Wahlen heute!